Online-Fundsuche
Brandner Bus Schwaben
Fundsachen
Nutzen Sie bitte ausschließlich unsere Online-Fundsuche. Eine telefonische Auskunft ist leider nicht möglich. Wenn Sie Ihren verlorenen Gegenstand dort nicht finden, liegt er auch nicht in unseren Fundbüros vor
So einfach geht’s
Verlustmeldung erstellen
Starten Sie die Erstellung unter „Wo haben Sie etwas verloren“. Machen Sie im Verlauf der Abfrage weitere Angaben zur Fundsache.
Absenden
Schicken Sie die Verlustmeldung ab & Sie erhalten eine Bestätigung über deren Eingang bei uns per E-Mail.
Prüfung
Anschließend prüfen wir unsere Fundlager & geben Ihnen sofort per E-Mail Bescheid, sobald eine passende Sache gefunden wurde.
Sie erhalten eine Mail
Lesen Sie sich die E-Mail bitte sorgfältig durch. Wir teilen Ihnen Fundnummer, Beschreibung sowie die Abholmodalitäten mit. Die Fundnummer wird bei der Abholung benötigt.
Terminvereinbarung
Sollte eine Terminvereinbarung notwendig sein, kontaktieren Sie uns bitte unter der Telefonnummer, die wir Ihnen per E-Mail mitteilen.
Keine Mail erhalten?
Sollten Sie keine E-Mail erhalten, befindet sich die Fundsache nicht in unseren Fundbüros. Wird sie zu einem späteren Zeitpunkt abgegeben, informieren wir Sie umgehend.
Keine telefonische auskunft
Eine telefonische Auskunft ist nicht möglich. Wir bitten hierfür um Ihr Verstädnis.
Kleiner Tipp
Oft behalten unsere Fahrer die Fundsachen bis zum Ende der Woche im Bus. Fragen Sie also gerne nach.
Digital vernetzt
Durch die Vernetzung mit den kommunalen Fundämtern der Städte, finden Sie auch Fundstücke, welche evtl. dort abgegeben bzw. von uns dorthin weitergeleitet wurden. Falls Sie Ihr Fundstück online gefunden haben, drucken Sie am Besten Ihr Suchergebnis aus und kommen bitte nur nach vorheriger Terminabsprache unter Vorlage des Ausdrucks bzw. der Fund-Nr. zum entsprechenden Standort oder Fundbüro. Die Abholadresse entnehmen Sie bitte Ihrem Ausdruck. Bitte beachten Sie, dass das Verlustdatum und das erfasste Funddatum ggf. um bis zu 7 Tage abweichen kann. Schauen Sie doch einfach in der Folgewoche nochmals nach, falls Ihr Fundstück noch nicht erfasst wurde. Ihr Fundstück können Sie dann gerne gegen Entrichtung eines Kostenersatzes als rechtmäßiger Eigentümer entgegennehmen. Kleiner Tipp: Oftmals behalten unsere Busfahrer Fundsachen ein paar Tage im Bus, falls es sich um eine häufig und regelmäßig gefahrene Strecke handelt. Ansonsten wird der Bus am Abend ausgeräumt und die Fundsachen in dem jeweiligen Büro abgegeben.
Kostenersatz Fundsachen
Anwendungsbereich
Die nachfolgenden Kostenersatzbeträge gelten für Fundsachen der Firmen BBS Brandner KG, Thannhausen, BBS Schapfl KG, Krumbach, Brandner Unterallgäu AG und der Omnibus Bettighofer GmbH & Co. KG, Günzburg.
Rechtsgrundlage
Der Kostenersatz wird gemäß § 9 der Fundverordnung (FundV) erhoben und orientiert sich am Aufwand für die Bearbeitung und Lagerung der Fundsachen.
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Nr. |
Fundgruppen |
Kostenersatz |
|---|---|---|
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1 |
Mindestgebühr – Bagatellfunde (Wert unter 10,00 €) |
4,00 € |
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2 |
Beutel, Brosche, Gehhilfe, Stock, Kleidung, Schirme, Schlüssel, sonstige Dokumente, Titel mit Inhalt |
4,00 € |
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3 |
Ausweis, Dokumente, Geldbeutel, Münze, Nahrungs- und Genussmittel, Plastikkarten, Rucksack, Scheckkarten, sonstige Wertsachen, Spielzeug, Sport- und Freizeitartikel, Tasche, Uhr |
7,00 € |
|
4 |
Brille, Haushaltsgerät, Kette, Koffer, Marktroller, Musikinstrumente, Ring, sonstige Elektronikgeräte, sonstige Fahrzeuge, sonstige medizinische Gegenstände, sonstiger Schmuck, Unterhaltungselektronik, Zubehör Elektro, Zubehör Fahrzeuge, Zubehör Handy |
12,00 € |
|
5 |
Datenträger, Fahrrad, Foto, Film, Handy, Informationstechnologie, Kinderwagen, Video, Werkzeug |
18,00 € |
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6 |
Bargeld (Euro, Fremdwährung) |
3 % des Wertes bis 500 €, 5 % ab 500 € |
Anmerkungen
-
Die Kosten sind bar zu entrichten. Kartenzahlung ist nicht möglich.
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33 Kalendertage nach Erfassung eines Fundgegenstandes wird zusätzlich eine Lagergebühr von 8 € erhoben.
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Versendungen von Fundsachen erfolgen nur per Nachnahme; zusätzlich fallen Versandkosten je nach Größe und Gewicht sowie eine Bearbeitungsgebühr von 15 € an.
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Bei Nachweis der Mittellosigkeit halbieren sich die Kostenersätze; entsprechende Bescheinigungen (z. B. über Grundsicherung) sind vorzulegen. Die Mindestgebühr beträgt 4 €.
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Deckelung der Sachgesamtheit: 40 €, ausgenommen Bargeld und Wertgegenstände.
Josef Brandner gründet die erste Kohlenhandlung im Bezirk. Mit Pferdefuhrwerken liefert er Kohlen vom Bahnhof Jettingen in die umliegenden Dörfer und Betriebe. Kohle war wichtiger Brennstoff für die Schmieden, Bäckereien, Brauereien und Gerbereien. Das Geschäft floriert. Josef Brandner hat 3 Fuhrwerke im Einsatz.
Der Bedarf an individueller Personenbeförderung kommt auf. Befördert werden vor allem Geschäftsleute, wie z. B. Handelsvertreter, die am Bahnhof abgeholt und direkt zu ihren ländlichen Kunden gefahren werden. Die Reisen mit den Ein- und Zweispännern dauern oft mehrere Tage. Das Geschäft läuft gut. Josef Brandner baut seine Flotte an Pferdekutschen der Reihe nach aus. Mit den damals modernen Landauer-Viktoriawagen und schicken Berner-Wagen.
Das Geschäft floriert. Josef Brandner kauft weitere schicke, motorisierte Wagen. Der Grundstein für das moderne Transportunternehmen ist gelegt.

Josef Brandner beweist Pioniergeist und setzt früh auf die neue Technik. 1926 kauft er für den Liniendienst von Thannhausen nach Kirchheim einen neuen MAGIRUS Bus mit 16 Sitzplätzen. Für die Bevölkerung werden größere Distanzen überwindbar. Die ersten „Pendler“ sind zu den Städten unterwegs.

„Lustfahrten für Gesellschaften“: 1929 erhält Brandner die Konzession für den Mietwagenverkehr und Ausflugsfahrten durch den Bezirk Schwaben.
Kriegsjahre in Krumbach und Thannhausen: Nach der Mobilmachung werden Soldaten einberufen. Es heißt Abschied zu nehmen. Viele werden nicht mehr in die Heimat zurückkehren.
Der Krieg zeigt seine Auswirkung. Treibstoff ist knapp. Ab 1940 darf Josef Brandner keine Ausflugsfahrten mehr machen. Der Linienverkehr nach Augsburg wird aufrechterhalten.
Der Verband bittet die Bundesbahn um Hilfe, weil zu wenig Fahrzeuge vorhanden sind, um die Linien zu bedienen. Die Rückgewinnung dieser Linien kostet den Seniorchef Josef Brandner jahrelang enorme Bemühungen und konnte erst 1992 abgeschlossen werden.

Der Betrieb wird unter „Brandners Omnibusverkehr und Lasttransporte o.H.G. Thannhausen“ ins Register in Memmingen eingetragen. Mit dem Vermerk, dass die Gesellschaft bereits am 1.1.39 begonnen wurde. Brandner erhält die Konzession für Bezirksgüterverkehr im Umkreis von 150km. Er transportiert lebenswichtige Rohstoffe und investiert dabei in moderne Fahrzeuge: Kipper, Viehtransporter, Tankfahrzeuge.

Betriebsausflüge (1950 bis 1960) für die Fleischwerke Zimmermann Thannhausen mit damals 300 Mitarbeitern. Mit 20 Omnibussen, teilweise angemietet, nach Lindau, Bodensee, Bregenz, Füssen, Garmisch.


Die Familie Brandner konzentriert sich fortan auf das Busgeschäft. 1969 wird in Thannhausen eine Tankstelle mit Pflegestation in der Bahnhofstraße 53 eröffnet.

Erwerb der Firma Schapfl in der Robert-Steiger Straße 48 in Krumbach.
Ottobeuren.
2. Bauabschnitt des eigenen Betriebshofes.

Erwerb der Firma Brugner in Wiesenbach und Gründung der Vereinigte Reisebüros Brandner, Brugner, Schapfl.
Umzug zum neuen, großen Betriebsgelände in die Hans-Lingl-Straße 1 in Krumbach.

Umfirmierung der in BBS-Reisen und weiterer Ausbau der Reisebüros und der Reiseveranstaltung.
Gründung der BBS Brandner Bus Schwaben Verkehrs GmbH.
Mitgründung des VVM Verkehrsverbund Mittelschwaben.

Beginn der Kooperation mit LEGOLAND Deutschland (bis 2009) und Aufbau des Destination Managements LEGOLAND Tours, Führung und Vermarktung der regionalen Hotelkooperation.
Kauf von Omnibus Bettighofer Günzburg.

Low-Entry Fahrzeuge erleichtern den Ein- und Ausstieg für alle Fahrgäste.

BBS Brandner wird mehrfach zertifizierter Busbetrieb: nach der DIN ISO 9001:2008 und Sichere Personenbeförderung.
Inbetriebnahme der Mobilitätsdrehscheibe in Günzburg am Bahnhof mit Busterminal, Parkdeck, Busbetriebshof und Werkstatt.
Start des ersten fahrplanlosen Flächenverkehrs mit dem FLEXIBUS in Krumbach.
Als erstes Busunternehmen erhält BBS Brandner den Bayerischen ÖPNV Preis von der Bayerischen Eisenbahngesellschaft BEG.
Landkreisweite Umsetzung des FLEXIBUS im Landkreis Günzburg.

Wiedervereinigung der beiden Firmen von Josef und Karl Brandner, Schaffung einer neuen Holding-Struktur unter dem Dach der Brandner KG.
Weitere Fokussierung auf die Erbringung von Mobilitätsleistungen, Verkauf der Reisebüros und Einstellung der Katalogfahrten.
Weitere Expansion in den Illerwinkel durch Übernahme des Linienbusverkehrs der Fa. Kink, Legau.

Aufbau des landkreisweiten FLEXIBUS im Landkreis Unterallgäu.
Kauf der Fa. Karl Oster in Weißenhorn und weiterer Ausbau im Landkreis Neu-Ulm.
Machbarkeitsstudie zum Einsatz von batterie-elektrisch oder wasserstoff-betriebenen Omnibussen.
Einsatz der ersten 12 batterie-elektrisch betriebenen Flexibusse Aufbau der Ladeinfrastruktur an allen 6 Busdepots. Gründung der Brandner Kleinbus KG und Integration aller Kleinbus-Leistungen unter einheitlicher Leitung.
Betriebsaufnahme des Stadtverkehr Memmingen mit batterie-elektrischen Fahrzeugen und weiterer Ausbau des E-Bus Bestandes sowie Inbetriebnahme unserer Freiflächen-PV-Anlage auf ca. 8,8 ha.

Aufbau und Errichtung unserer zentralen Betriebssteuerung für den E-Bus-Betrieb.
Weitere Digitalisierung unseres Unternehmens durch Installation eines Depotmanagement-System mit Lade-/Lastmanagement zum optimalen Betrieb der Busse.
Neustrukturierung in der Geschäftsführung
Im Zuge der Weiterentwicklung der Unternehmensbereiche wird die Geschäftsführung neu aufgestellt:
Frau Duile übernimmt den Bereich Kleinbus, während Herr Beck die Bereiche Großbus und Flexibus verantwortet.
Wir sind gerne für Sie da
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Gerne sind wir persönlich für Sie da. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir helfen Ihnen schnell und unkompliziert weiter.
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