Mobilität mit Verantwortung – Seit 1926

Wir feiern 100 Jahre BBS Brandner!

BBS Brandner Bus Schwaben, ein unabhängiges und familiengeführtes Unternehmen mit Niederlassungen in Thannhausen, Krumbach, Günzburg, Babenhausen, Legau, Ottobeuren und Weißenhorn, ist mit mehreren hundert Fahrzeugen und vielen engagierten Mitarbeitern der führende Mobilitätsdienstleister in der Region. Der Urgroßvater des heutigen Geschäftsführers Josef Brandner begann 1926 mit dem Linienverkehr und ein paar Jahre später wurden die ersten Gruppenreisen veranstaltet. Heute ist die Unternehmensgruppe BBS Brandner Bus Schwaben in den Geschäftsfeldern der Mobilität und der Touristik tätig. Der Tradition und dem Erfolg verpflichtet stellen sich die Mitarbeiter und Inhaber jeden Tag von neuem den Herausforderungen, um durch ständig verbesserte Produkte und Leistungen ein Höchstmaß an Nutzen für unsere Kunden anzubieten.

Rückblick auf die Geschichte

Als unser Unternehmen 1926 von meinem Urgroßvater gegründet wurde, war die Welt eine andere. Mobilität bedeutete damals vor allem eines: Menschen sicher und zuverlässig von A nach B zu bringen. Über die Jahrzehnte hinweg haben wir uns dieser Aufgabe mit Leidenschaft und Verantwortung gestellt – ob im Schülerverkehr, der Beförderung von Menschen mit Behinderungen, im Linienbetrieb oder im flexiblen Bedarfsverkehr oder im europaweiten Reiseverkehr.

Wir sind stolz darauf, dass wir in dieser Zeit nicht nur ein Unternehmen aufgebaut haben, sondern eine Institution, die für viele Menschen in der Region ein Stück Alltag bedeutet.

Historie

1866
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1866
Josef Brandner übernimmt von seinen Eltern die Landwirtschaft und Nagelschmiede in Thannhausen
1871
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1871
Josef Brandner gründet die erste Kohlenhandlung im Bezirk. Mit Pferdefuhrwerken liefert er Kohlen vom Bahnhof Jettingen in die umliegenden Dörfer und Betriebe. Kohle war wichtiger Brennstoff für die Schmieden, Bäckereien, Brauereien und Gerbereien. Das Geschäft floriert. Josef Brandner hat 3 Fuhrwerke im Einsatz.
1873
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1873
Botenfuhrwerke mit Leiter- und Planwagen nehmen den Verkehr auf: nach Krumbach, Burgau, Weißenhorn, Kirchheim und sogar bis Augsburg. Transportiert werden beispielweise Stoffe für Tuchhändler aus Weißenhorn und Schuhe von den Schustern in Thannhausen und Krumbach zu den Märkten. Der erste Güternahverkehr der Firma Brandner floriert. Marktfahrten finden nach Burgau und Ichenhausen (15 – 20 Mark), Kirchheim, Babenhausen (17 Mark), Türkheim (22 Mark) und sogar bis Augsburg statt.
1882
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1882
Der Bedarf an individueller Personenbeförderung kommt auf. Befördert werden vor allem Geschäftsleute, wie z. B. Handelsvertreter, die am Bahnhof abgeholt und direkt zu ihren ländlichen Kunden gefahren werden. Die Reisen mit den Ein- und Zweispännern dauern oft mehrere Tage. Das Geschäft läuft gut. Josef Brandner baut seine Flotte an Pferdekutschen der Reihe nach aus. Mit den damals modernen Landauer-Viktoriawagen und schicken Berner-Wagen.
1925
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1925
Im Mai 1925 kauft Josef Brandner sein erstes motorgetriebenes Gefährt. Einen 6-fach bereiften NSU 14 mit 40 PS. Die Pferdekutschen im Hause Brandner verlieren danach an Bedeutung
1926
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BBS 1926
1926

Das Geschäft floriert. Josef Brandner kauft weitere schicke, motorisierte Wagen. Der Grundstein für das moderne Transportunternehmen ist gelegt.

1926
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1926
Josef Brandner beweist Pioniergeist und setzt früh auf die neue Technik. 1926 kauft er für den Liniendienst von Thannhausen nach Kirchheim einen neuen MAGIRUS Bus mit 16 Sitzplätzen. Für die Bevölkerung werden größere Distanzen überwindbar. Die ersten „Pendler“ sind zu den Städten unterwegs.
1929
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1929
„Lustfahrten für Gesellschaften“: 1929 erhält Brandner die Konzession für den Mietwagenverkehr und Ausflugsfahrten durch den Bezirk Schwaben.
1939
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1939
Kriegsjahre in Krumbach und Thannhausen: Nach der Mobilmachung werden Soldaten einberufen. Es heißt Abschied zu nehmen. Viele werden nicht mehr in die Heimat zurückkehren.
1940
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1940
Der Krieg zeigt seine Auswirkung. Treibstoff ist knapp. Ab 1940 darf Josef Brandner keine Ausflugsfahrten mehr machen. Der Linienverkehr nach Augsburg wird aufrechterhalten.
1946
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1946
Der Verband bittet die Bundesbahn um Hilfe, weil zu wenig Fahrzeuge vorhanden sind, um die Linien zu bedienen. Die Rückgewinnung dieser Linien kostet den Seniorchef Josef Brandner jahrelang enorme Bemühungen und konnte erst 1992 abgeschlossen werden.
1949
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1949
Der Betrieb wird unter „Brandners Omnibusverkehr und Lasttransporte o.H.G. Thannhausen“ ins Register in Memmingen eingetragen. Mit dem Vermerk, dass die Gesellschaft bereits am 1.1.39 begonnen wurde. Brandner erhält die Konzession für Bezirksgüterverkehr im Umkreis von 150km. Er transportiert lebenswichtige Rohstoffe und investiert dabei in moderne Fahrzeuge: Kipper, Viehtransporter, Tankfahrzeuge.
1950
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1950
Betriebsausflüge (1950 bis 1960) für die Fleischwerke Zimmermann Thannhausen mit damals 300 Mitarbeitern. Mit 20 Omnibussen, teilweise angemietet, nach Lindau, Bodensee, Bregenz, Füssen, Garmisch.
1959
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1959
Josef Brandner knüpft erste Kontakte zu Werner Kubsch von Studiosus Reisen. Sie planen eine große Kulturreise in die Türkei. 4 Wochen. 10.000km. Damals gab es noch keine Fährschiffe, sodass der Bus mit einem Ladekran an Bord gehievt werden musste.
1960
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1960
Es erfolgt eine große Europa-Rundfahrt für englische Katholiken. Die Gäste werden am Flughafen in Basel noch direkt auf dem Vorfeld abgeholt. Die Reise mit dem modernen Aufbau von Firma Vetter geht über Assisi, Venedig, Oberammergau, zu den Festspielen in Oberammergau.
1963
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1963
Am 31.12.1963 scheidet Karl Brandner aus der o.H.G. aus. Er betreibt fortan sein eigenes Unternehmen und übernimmt unter anderem die Busfirma Schenk in Babenhausen.
1969
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1969
In den 1950er-Jahren gibt es noch viele kleinere Fuhrunternehmen. Die Lastkraftwagen werden zuverlässiger und stärker, sodass Distanzen immer größer werden. Dadurch rücken die Konkurrenten jedoch immer näher zusammen. Die Preise und damit auch die Erlöse sinken. Der unerbittliche Konkurrenzkampf beginnt. Firma Brandner zieht schließlich die Konsequenzen. 1963 Ende des Güternahverkehrs 1969 Aufgabe Güterfernverkehr

Die Familie Brandner konzentriert sich fortan auf das Busgeschäft. 1969 wird in Thannhausen eine Tankstelle mit Pflegestation in der Bahnhofstraße 53 eröffnet.

1971
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1971
Erwerb der Firma Schapfl in der Robert-Steiger Straße 48 in Krumbach.
1973
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1973
Karl Brandner übernimmt das Traditionsunternehmen Rietzler in
Ottobeuren.
1974
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1974
Josef Brandner: Grundstück von Stadt Thannhausen erworben in der Bürgermeister-Raab-Straße. Baubeginn Betriebshof für 24 Busse.
1976
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1976
2. Bauabschnitt des eigenen Betriebshofes.
1978
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1978
Erwerb der Firma Brugner in Wiesenbach und Gründung der Vereinigte Reisebüros Brandner, Brugner, Schapfl.
1986
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1986
Umzug zum neuen, großen Betriebsgelände in die Hans-Lingl-Straße 1 in Krumbach.
1988
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1988
Umfirmierung der in BBS-Reisen und weiterer Ausbau der Reisebüros und der Reiseveranstaltung.
1993
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1993
Gründung der BBS Brandner Bus Schwaben Verkehrs GmbH.
1996
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VVM Logo alt
1996

Mitgründung des VVM Verkehrsverbund Mittelschwaben.

2001
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BBS Legoland Eingang
2001

Beginn der Kooperation mit LEGOLAND Deutschland (bis 2009) und Aufbau des Destination Managements LEGOLAND Tours, Führung und Vermarktung der regionalen Hotelkooperation.

2004
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2004
Kauf von Omnibus Bettighofer Günzburg.
2006
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2006
Einführung des Krumbach–Augsburg-Express
Mit dem Krumbach–Augsburg-Express setzt BBS Brandner neue Maßstäbe im regionalen Busverkehr. Zum Einsatz kommen vier moderne Setra S 419 UL mit 57 Sitzplätzen. Die Fahrzeuge bieten für den täglichen Pendelverkehr einen außergewöhnlich hohen Komfort, unter anderem mit Radioempfang an jedem Sitzplatz.
2007
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2007

Einführung des Rechnergestützten Betriebsleitsystems (RBL)
Unter der Gesamtverantwortung von Josef Brandner nimmt das neu entwickelte Rechnergestützte Betriebsleitsystem (RBL) bei BBS sowie weiteren Verkehrsunternehmen in Schwaben und Oberbayern den Betrieb auf. Das System ermöglicht die Echtzeitüberwachung und Steuerung von Fahrzeugen und Betriebsabläufen und markiert einen wichtigen Meilenstein für die Digitalisierung des Busbetriebs sowie die Verbesserung der Fahrgastinformation.

2008
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2008
Low-Entry Fahrzeuge erleichtern den Ein- und Ausstieg für alle Fahrgäste.
05/2009
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BBS Sicherer Busbetrieb und DIN 9001
05/2009

BBS Brandner erfüllt höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards und wird mehrfach zertifiziert. Neben der Einführung eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008 erhält das Unternehmen die branchenspezifischen Auszeichnungen „Sicherer Busbetrieb“ sowie „Sicherer Behinderten- und Krankentransport“.

Mit diesen Zertifizierungen werden die hohe Qualität der betrieblichen Abläufe, die Verkehrssicherheit sowie die besonderen Standards im Schüler-, Behinderten- und Krankentransport offiziell bestätigt.

07/2009
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07/2009

Am 02.07.2009 nahm der erste FLEXIBUS seinen Betrieb auf. FLEXIBUS steht für einen bedarfsorientierten On-Demand-Verkehr, der Fahrgäste flexibel und ohne festen Fahrplan nach vorheriger Anmeldung befördert. Das innovative Mobilitätsangebot ergänzt den klassischen Linienverkehr und verbessert insbesondere in ländlichen Regionen die Erreichbarkeit und Mobilität der Bevölkerung

2010
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BBS Urkunde Mobilitätsdrehscheibe am Bahnhof Günzburg 2010
2010

Bayerischer ÖPNV-Preis für BBS Brandner
Als erstes Busunternehmen Bayerns wurde BBS Brandner mit dem Bayerischen ÖPNV-Preis der Bayerischen Eisenbahngesellschaft ausgezeichnet. Prämiert wurde das gemeinsam mit der Stadt Günzburg entwickelte Mobilitätskonzept an der Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof Günzburg, das die Vernetzung verschiedener Verkehrsträger nachhaltig verbessert.

2012
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2012

Mit der Beschaffung neuer Setra S 417 UL investiert BBS Brandner frühzeitig in die moderne Euro-6-Antriebstechnologie. Die Fahrzeuge reduzieren Schadstoffemissionen deutlich und setzen neue Maßstäbe für einen umweltfreundlichen Busverkehr.

2015
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2015
Wiedervereinigung der Unternehmen von Josef und Karl Brandner sowie gleichzeitige Schaffung einer neuen Holding-Struktur mit Bündelung der Gesellschaften unter dem Dach der Brandner KG.
2017
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2017
Zur konsequenten Fokussierung auf den öffentlichen Personennahverkehr und moderne Mobilitätsdienstleistungen werden die Reisebüros veräußert und die Katalogreisen eingestellt. Mit dieser strategischen Entscheidung richtet BBS Brandner seine Ressourcen gezielt auf den Ausbau des Linienverkehrs, bedarfsorientierter Verkehrsangebote und regionaler Mobilitätslösungen aus und stärkt damit seine Position als Mobilitätsdienstleister in der Region.
2018
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2018
Weitere Expansion in den Illerwinkel durch Übernahme des Linienbusverkehrs der Fa. Kink, Legau.
2019
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2019

Aufbau des landkreisweiten FLEXIBUS im Landkreis Unterallgäu.

2020
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2020

Kauf der Fa. Karl Oster in Weißenhorn und weiterer Ausbau im Landkreis Neu-Ulm.

2021
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2021

Durchführung einer Machbarkeitsstudie zum zukünftigen Einsatz emissionsfreier Antriebstechnologien im Busverkehr. Dabei werden insbesondere batterieelektrische und wasserstoffbetriebene Omnibusse hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Infrastruktur, Reichweite und Praxistauglichkeit bewertet, um die Weichen für eine nachhaltige Mobilität der Zukunft zu stellen.

2022
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2022

Inbetriebnahme der ersten zwölf batterieelektrisch betriebenen FLEXIBUS-Fahrzeuge. Parallel erfolgt der Aufbau der Ladeinfrastruktur an allen sechs Busdepots und damit ein wichtiger Schritt hin zu einer nachhaltigen und emissionsarmen Mobilität.

2023
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BBS Weißer Bus
2023

Betriebsaufnahme des Stadtverkehrs Memmingen mit batterieelektrischen Fahrzeugen sowie weiterer Ausbau der E-Bus-Flotte. Gleichzeitig erfolgt die Inbetriebnahme der unternehmenseigenen Freiflächen-Photovoltaikanlage auf rund 8,8 Hektar Fläche – ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen und klimafreundlichen Mobilität.

2024
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2024

Errichtung einer zentralen Betriebssteuerung für den E-Bus-Betrieb mit Entwicklung eines ganzheitlichen Konzepts für Lade- und Lastmanagement. Die Betriebssteuerung überwacht Fahrzeug- und Dienstaktivitäten, Ladezustände, Energieverbräuche sowie Restreichweiten in Echtzeit und bildet damit die Grundlage für einen wirtschaftlichen und zuverlässigen Betrieb der Elektrobusflotte.

2024
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2024

Mit der Einführung eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001 verstärkt BBS Brandner sein Engagement für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Ziel ist die kontinuierliche Reduzierung von Energieverbräuchen und Emissionen sowie die weitere Verbesserung der Umweltbilanz des Unternehmens.

04/2025
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BBS Kleinbus 2025
04/2025

Ausgliederung der Schüler- und Behindertenverkehre in die neu gegründete Brandner Kleinbus GmbH & Co. KG mit Sitz in Mindelheim. Die Geschäftsführung der Gesellschaft übernehmen Josef Brandner und Ulrike Duile. Durch die Gründung einer eigenständigen Gesellschaft werden die besonderen Anforderungen des Schüler- und Behindertenverkehrs organisatorisch gebündelt und die Voraussetzungen für weiteres Wachstum geschaffen.

05/2025
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BBS neue Geschäftsführung
05/2025

Im Rahmen der Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe wird die Geschäftsführung der BBS Mittelschwaben KG, der BBS Brandner KG, der Brandner Unterallgäu KG sowie der FLEXIBUS KG neu aufgestellt. Neben dem bereits langjährig tätigen Geschäftsführer Josef Brandner tritt Stefan Beck in die Geschäftsführung ein. Sie verantworten die Gesellschaften gemeinsam und verantworten die Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe.

Am 01. Oktober 2026
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BBS 100 Jahre Logo Langform 2026
Am 01. Oktober 2026

Am 01. Oktober 2026 feiern wir ein ganz besonderes Ereignis: 100 Jahre BBS Brandner.

Seit einem Jahrhundert bewegen wir Menschen – zuverlässig, verantwortungsvoll und immer mit Blick nach vorne. Aus einem traditionsreichen Familienunternehmen ist ein moderner Mobilitätsdienstleister entstanden, der täglich viele Fahrgäste sicher an ihr Ziel bringt.

Unser Jubiläumsmotto bringt Vergangenheit und Zukunft auf den Punkt:
„100 Jahre unterwegs – elektrisch in die Zukunft.”

Wir verbinden unsere lange Erfahrung mit den Herausforderungen der Mobilität von morgen. Mit modernen Fahrzeugen, neuen Technologien und dem Ausbau der Elektromobilität gestalten wir aktiv den Wandel im öffentlichen Verkehr.
Zu unserem 100-jährigen Jubiläum gönnen wir uns deshalb auch optisch eine kleine Veränderung: Unser Logo erhält einen behutsamen Relaunch. Die bekannte Identität von BBS Brandner bleibt erhalten – ergänzt durch ein frisches, modernes Erscheinungsbild, das unseren Weg in die Zukunft begleitet.

Wir freuen uns darauf, dieses besondere Jubiläumsjahr gemeinsam mit unseren Fahrgästen, Mitarbeitenden, Partnern und Freunden zu feiern.

100 Jahre unterwegs. 100 Jahre Erfahrung. Bereit für die Zukunft.

Erste Kraftfahrzeug-Linien

Brandner schafft Verbindungen

Sie möchten mehr über unser Unternehmen erfahren? Entdecken Sie unsere Chronik und lernen Sie unsere Geschichte kennen.

BBS Chronik

Seit 1926

Persönliche Botschaft

Das 100-jährige Jubiläum ist für uns nicht nur ein Rückblick, sondern ein Aufbruch. Wir verbinden Tradition mit Innovation. Wir bleiben verlässlich – und wir gehen mutig voran.

Unser Slogan bringt es auf den Punkt:
„100 Jahre unterwegs – elektrisch in die Zukunft.“

Vielen Dank für Ihr Vertrauen, Ihre Unterstützung und Ihre Begleitung auf diesem Weg. Auf die nächsten 100 Jahre – nachhaltig, innovativ und gemeinsam.

Josef Brandner

 

Gemeinsam Richtung klimafreundliche Mobilität

Strategische Weichenstellung

Doch Tradition allein reicht nicht aus, um die Zukunft zu gestalten. Deshalb haben wir im März 2022 eine wegweisende Entscheidung getroffen: den konsequenten Umstieg auf batterie-elektrische Fahrzeuge.

Warum? Weil wir überzeugt sind, dass nachhaltige Mobilität nicht nur ein Trend ist, sondern eine Verpflichtung gegenüber kommenden Generationen.

Heute – nur wenige Jahre später – können wir sagen: Wir sind auf dem richtigen Weg. Es sind bereits mehrere elektrische Großbusse und Kleinbusse im Einsatz.

Und wir gehen noch weiter: Zusätzlich zu unserer bestehenden Flotte verfügen wir über weitere Kleinbusse, von denen einige ebenfalls batterie-elektrisch betrieben werden.

Insgesamt sind das über 100 Fahrzeuge, die leise, emissionsfrei und zukunftsorientiert unterwegs sind. Damit setzen wir ein deutliches Zeichen für den Ausbau nachhaltiger Mobilität auch im kleinteiligen Schülerverkehr und schaffen die Grundlage für eine flächendeckende, klimafreundliche Beförderung.

Unterallgäu
BBS Brandner
sicher unterwegs seit Jahrzehnten

Herausforderungen
und Chancen

Natürlich war dieser Weg nicht einfach. Wir mussten in Ladeinfrastruktur investieren, unsere Mitarbeitenden schulen und neue Prozesse etablieren. Aber jede Herausforderung ist auch eine Chance – und wir haben sie genutzt.

Mit BBS profitieren

Vorteile

Vorteile für Umwelt und Fahrgäste
Unsere Fahrgäste profitieren von mehr Komfort, weniger Lärm und einem modernen Fahrerlebnis. Die Umwelt profitiert von deutlich reduzierten CO₂-Emissionen. Und wir alle profitieren von dem guten Gefühl, einen Beitrag zur Energiewende zu leisten.

Vorteile für unsere Aufgabenträger, die Landkreise, kreisfreien Städte und Kommunen
Elektrobusse leisten einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und verbessern die Luftqualität sowie die Lebensqualität in Städten und Gemeinden.

Ihr Einsatz stärkt das moderne, nachhaltige Image der Region und fördert lokale Innovationen durch Kooperationen mit Energie- und Infrastrukturpartnern.

Langfristig profitieren Kommunen von geringeren Betriebskosten und stabilen Energiekosten, was die Haushaltsplanung erleichtert.

Ein attraktiver, umweltfreundlicher ÖPNV erhöht die Akzeptanz und unterstützt die Verkehrswende. So gestalten Landkreise und Städte gemeinsam eine lebenswerte, zukunftsfähige Mobilität.

Unterallgäu
BBS Brandner Kontakt

Wir sind gerne für Sie da

Sie haben Fragen?

Gerne sind wir persönlich für Sie da. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir helfen Ihnen schnell und unkompliziert weiter.

info@bbs-brandner.de

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